Volksbank Allgäu-West | Mitgliederzeitung 01/15 - page 26

Mitglieder
zeıtung
die
Firmenvorstellung
Seit mehr als 50 Jahren werden am Zie­gel­-
stadel in Isny modernste Jagd- und Sport­
waffen produziert. In diesem Zeitraum hat
sich Blaser Jagdwaffen zum Marktführer
von Premium Jagd- und Sportwaffen ent-
wickelt.
„Unter passionierten Jägern und passionierten
Flintenschützen gilt Isny weltweit längst als
Metropole für modernste Waffenherstellung“,
sagt Geschäftsführer Bernhard Knöbel. Dieser
Anspruch wird durch den in den vergangenen
Jahren erfolgten Zuzug der Schwesterfirmen
Mauser und Sauer noch unterstrichen. „Uns ist
es bei allem Wachstum jedoch immer wichtig,
unsere Wurzeln im Allgäu zu pflegen“, betont
Knöbel.
Im stetigen Wandel
„International erfolgreich, regional veran­kert“ –
mit dieser Formel ist die Firma Blaser zu
einem Marktführer im Bereich der Jagd­waf­-
fen geworden. Das kontinuierliche Wachstum
zeigt sich auch auf dem Firmengelände Zie­
gelstadel 1 in Isny: Nach dem Bau einer
urigen Jagdhütte mit angeschlossenem Alm­-
garten, die nun als Seminar- und Veranstal­
tungszentrum für Firmenevents dient, folgte
2013 der Bau eines modernen Entwicklungs­
zentrums mit Büroflächen und Werkshalle.
Im letzten Jahr wurde schließlich auch dem
Verwaltungsgebäude ein neues Gesicht ver­-
liehen: Der nun großzügig gestaltete Em­pfangs­-
bereich sowie die Erneuerung der Ge­bäude­
front mit einer modernen Fassade spiegeln
den Erfolg und das positive Wachstum, das die
Firma über die letzten Jahrzehnte er­leben
durfte; Knöbel: „Die Investitionen der ver­
gange­­nen Jahre sind auch ein klares und zu­-
kunftsorientiertes Bekenntnis der Firma zum
Standort Isny. Wir fühlen uns hier sehr wohl
und verdanken der Region bereits ganze
(Familien-) Generationen von engagierten Mit­
arbeitern.“
Wie bescheiden die Anfänge der Blaser Er­
folgsgeschichte waren, lässt sich heute kaum
mehr erahnen. Auf 8 x 12 Metern produzierte
Unternehmensgründer Horst Blaser 1963 sei­
nen ersten Verkaufsschlager, ein Jagdgewehr
vom Typ Bockbüchsflinte. Dabei hatte er ur­
sprünglich seine Konstruktion lediglich an
an­dere Hersteller verkaufen wollen. Mangels
un­ter­nehmerischer Weitsicht auf deren Seite,
bot er die Bockbüchsflinte schließlich dem
Würz­burger Fachhändler und Katalogversender
Fran­konia an. Dort erkannte man das Markt­
potenzial und bestellte kurzerhand die ersten
400 Waffen. Die Unternehmung Blaser konnte
beginnen.
Jagdwaffen Blaser –
mit Leidenschaft erfolgreich
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